Interaktion zwischen Schatten und 3D-Ebenen in Motion

Bei der Verwendung von Schatten in Verbindung mit Ebenen wie z. B. Partikelsystemen, Textobjekten oder Replikatoren, die auf 3D eingestellt sind, fallen Schatten von einem Teil des Objekts auf einen anderen Teil desselben Objekts. Das wird auch als Selbstbeschattung (Self-Shadowing) bezeichnet.

Canvas mit Beispielen für die Selbstbeschattung

Hat das Verändern des Objekts eine neue Rasterung zur Folge, wird die Anzeige von Schatten unterbunden.

Canvas mit deaktivierter Selbstbeschattung, wenn Ebenen gerastert werden

In manchen Fällen lässt sich der Effekt auf eine andere Weise darstellen, die ohne Rasterung auskommt. So könntest du z. B. in den folgenden Bildern anstatt die Deckkraft des Partikelemitters zu modifizieren (was eine erneute Rasterung auslösen würde), die Deckkraft der Partikelzellen ändern und die Schatten beibehalten.

Canvas mit dem Effekt von Deckkraftanpassungen bei Partikelsystemen

Auf dem zweiten Bild oben führt die Rasterung zu Konflikten mit der Tiefenreihenfolge des Partikelsystems, wobei die Partikel vor dem Buchstaben A angezeigt werden. Auf dem dritten Bild erfolgt keine Rasterung und die Partikel werden in ihrer richtigen Tiefenreihenfolge vor und hinter dem Buchstaben A angezeigt. Weitere Informationen findest du unter Auswirkungen der Rasterung auf Schatten.

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