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Einführung zur Schärfentiefe in Motion

In der Praxis haben Kameras eine begrenzte Brennweite. Objekte innerhalb dieses Bereichs erscheinen scharf, je weiter ein Objekt außerhalb dieses Bereichs liegt, desto unschärfer wird es. Dieser Effekt wird von Kameraleuten dazu genutzt, die Aufmerksamkeit des Betrachters auf bestimmte Teile einer Szene zu lenken. Motion ermöglicht dir, dieses Phänomen zu simulieren und so den Eindruck von Tiefe in einer 3D-Szene zu intensivieren.

Hinweis: Die Einstellung „Schärfentiefe“ im Einblendmenü „Rendern“ im Canvas steht in 360°-Projekten nicht zur Verfügung. Weitere Informationen zur Arbeit mit 360°-Medien findest du unter 360°-Video – Einführung.

Canvas mit Beispielen für den Einsatz des Schärfentiefeneffekts

Jede Kamera in Motion hat einen Fokusversatz, der die exakte Position des perfekten Fokus bestimmt. Entfernt von diesem Punkt liegen jeweils nahe und ferne Brennpunkte, die zusammen den Umfang der Schärfentiefe definieren.

Canvas mit der Fokalebene der Kamera und im Fokusbereich
Canvas mit einer Kamera, deren Schärfentiefeneffekt sichtbar ist
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