Parameter im MIDI-Transformer in Logic Pro for Mac – Übersicht

Das Fenster „MIDI-Transformer“ in Logic Pro for Mac enthält die folgenden Parameter und Elemente für die Verarbeitung von MIDI-Daten. Weitere Informationen findest du unter Beispiele für das Fenster „MIDI-Transformer“ in Logic Pro.

Abbildung. Die Hauptparameter im Transformer-Fenster

Diese Parameter bestimmen das Erscheinungsbild und den Betriebsmodus des gesamten Fensters „MIDI-Transformer“.

Globale Parameter

  • Einblendmenü „Presets“: Wähle eines der voreingestellten oder eines ihrer eigenen Transform-Sets.

  • Einblendmenü „Modus“: Um zu bestimmen, wie MIDI-Events transformiert werden, wähle eine der folgenden Optionen:

    • Funktionen auf ausgewählte Events anwenden: Wendet die Funktionen auf alle ausgewählten Events an. Die Event-Auswahl wird durch die Auswahlbedingungen bestimmt.

    • Funktionen anwenden und nicht ausgewählte Events löschen: Transformiert die ausgewählten Events und löscht alle nicht ausgewählten Events. Nach dem Transformieren bleiben nur Events übrig, die den Auswahlbedingungen entsprechen. In diesem Modus kannst du das Fenster „MIDI-Transformer“ als einstellbaren Datenfilter benutzen: Nur Events, die den festgelegten Kriterien entsprechen, bleiben erhalten.

    • Ausgewählte Events löschen: Löscht alle Events, die den festgelegten Kriterien entsprechen. Alle anderen Events bleiben unverändert. In diesem Modus kannst du das Fenster „MIDI-Transformer“ als programmierbare Löschfunktion benutzen: Die im Abschnitt „Funktionen für ausgewählte Events“ festgelegten Einstellungen spielen bei diesem Modus keine Rolle.

    • Ausgewählte Events kopieren, dann Funktionen anwenden: Belässt die ausgewählten Events in ihrer ursprünglichen Form, kopiert sie und wendet anschließend die Funktionen an.

  • Einblendmenü „Optionen“: Wähle aus diesem Menü zusätzliche Optionen aus.

    • Nicht verwendete Parameter ausblenden: Blendet alle nicht verwendeten Menüs (in den Abschnitten „Auswahlbedingung nach Event“ und „Funktionen für ausgewählte Events“) aus. Auf diese Weise hast du einen besseren Überblick über die aktuell verwendeten Einstellungen und läufst nicht Gefahr, versehentlich unbeabsichtigte Eingaben vorzunehmen.

    • Relative Position: Die Werte des Positionsbereichs entsprechen dem Start der Region.

    • Absolute Position: Die Werte des Positionsbereichs entsprechen dem Start des Projekts.

    • Marquee-Auswahl legt den Positionsbereich fest: Die Werte des Positionsbereichs entsprechen den vom Marquee-Werkzeug ausgewählten Events.

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