Geräteparameter der Bedienoberfläche in Logic Pro for Mac

Abbildung. Abbildung der Bedienoberflächen-Parameter im Bedienoberflächenfenster.

Geräteparameter

  • Einblendmenü „Ausgangsport“: Wähle den MIDI-Ausgangsport für deine Bedienoberfläche aus dem Einblendmenü aus.

  • Einblendmenü „Eingang-Anschluss“: Wähle den MIDI-Eingangsport für deine Bedienoberfläche aus dem Einblendmenü aus.

    Jede Bedienoberfläche muss an einen eigenen MIDI-Eingang und -Ausgang angeschlossen werden (oder einen entsprechenden USB-Anschluss, der vom ´Gerätetreiber als MIDI-Anschluss festgelegt wurde). Wenn das Gerät hinzugefügt wird, werden die passenden Einstellungen für den MIDI-Ein- und Ausgangsport für das Gerät über die automatische Einrichtung oder die Scan-Funktion eingestellt. Sind die Einstellungen für den MIDI-Anschluss falsch, kannst du diese in den Einblendmenüs „Eingangsport“ und „Ausgangsport“ manuell festlegen.

  • Feld „Modul“: Zeigt das interne Modul für die Bedienoberflächen-Unterstützung an, das von der Bedienoberfläche verwendet wird.

  • Feld „Modell“: Zeigt den Namen für das Modell der Bedienoberfläche an.

    Wenn dein Bedienoberflächengerät intern von einem Modul unterstützt wird, das für ein anderes Gerät als das Modul und Modellnamen konzipiert wurde, wird in den Feldern für Modul und Namen das intern unterstützte Gerät und nicht das angeschlossene Gerät angezeigt. Der Presonus Faderport wird in Logic Pro for Mac direkt über das Logic Control-Modul unterstützt, sodass beim Anschließen des Presonus Faderport „Logic Control“ im Feld „Modul“ und „Mackie Control“ im Feld „Modell“ angezeigt wird.

  • Feld „Version“: Zeigt die Firmware-Version für Bedienoberflächen an, die diese Information bereitstellen. Bei Bedienoberflächengeräten, die diese Informationen nicht für Logic Pro bereitstellen, ist das Feld leer.

  • Feld „Farbe“: Klicke auf das Feld, um eine Farbe auszuwählen, die die Spuren anzeigt, die mit dieser Bedienoberfläche gesteuert werden. Im Bereich „Spuren“ und im Mixer werden Spuren, die mit diesem Gerät gesteuert werden, in der gewählten Farbe markiert, wenn die Bedienoberflächen-Leisten angezeigt werden. Weitere Informationen über Bedienoberflächen-Leisten findest du unter Anzeigen von Bedienoberflächen-Leisten.

  • Feld „Faderbank-Versatz“: Legt den Versatz für die Fader des Bedienoberflächengeräts fest. Der Versatz bestimmt, welche Channel-Strips im Mixer die Hardware-Fader des Geräts steuern.

    Wenn ein Gerät zu einer Bedienoberflächengruppe hinzugefügt wird, wird das Gerät normalerweise rechts neben den anderen Geräten der Gruppe hinzugefügt und das Gerätesymbol wird rechts neben den vorhandenen Gerätesymbolen platziert. Dem Neuzugang in der Bedienoberflächengruppe wird ein Faderbank-Versatz zugewiesen, der darauf basiert, wie viele Fader in den anderen Geräten links neben dem neuen Gerät vorhanden sind. Sind beispielsweise zwei Bedienoberflächengeräte mit je 8 Fadern links neben dem neuen Gerät vorhanden, wird dem neuen Gerät ein Faderbank-Versatz von 16 zugewiesen. Durch manuelles Ändern dieses Parameters kannst du bestimmte Banken mit Fadern zur Steuerung von Channel-Strips im Logic Pro-Mixer auswählen.

    Zum Beispiel erstellt ein Mackie C4 mit 8 Fadern eine Bedienoberflächengruppe mit einer Mackie Control ebenfalls mit 8 Fadern. Standardmäßig hätte eine Mackie Control einen Faderbank-Versatz von 8 und würde die Channel-Strips 9-16 im Logic Pro-Mixer steuern. Du kannst die Mackie Control jedoch auch zu VCA-Channel-Strips in den Positionen 17-24 im Mixer zuweisen. In diesem Fall kannst du einen Faderbank-Versatz von 16 festlegen, sodass die Channel-Strips der Mackie Control den VCA-Channel-Strips im Mixer entsprechen.

    Unter Übersicht über die Parameter der Bedienoberflächengruppe erfährst du mehr über Bedienoberflächengruppen.

  • Feld „Live Loops-Szene-Versatz“: Hier legst du den Szenen-Versatz für Live Loops für das Gerät in der Bedienoberflächengruppe fest. Der Versatz bestimmt, welche Szenen mit den Szenentasten des Geräts gesteuert werden.

    Wenn ein rasterorientiertes Hardwaregerät für das Loop-Triggering wie das Novation Launchpad zu einer vorhandenen Bedienoberflächengruppe hinzugefügt wird, wird das neue Gerät normalerweise rechts neben den Symbolen der vorhandenen Geräte hinzugefügt. Das neue Gerät erhält einen Szenen-Versatz, der auf der Anzahl der Szenen basiert, die von Loop-Triggering-Geräten vor dem neuen Gerät in der Gruppe gesteuert werden können. Wird ein Launchpad zum Beispiel zu einer existierenden Bedienoberflächengruppe hinzugefügt, die aus einem Launchpad Pro und einem Launchpad Mini besteht, kann jedes Gerät 8 Szenen steuern und dem neuen Launchpad wird ein Live Loops-Szenen-Versatz von 16 zugewiesen. Soll stattdessen das neue Launchpad die Szenen 25-32 steuern, lege einen Live Loops-Szenen-Versatz von 24 fest.

    Hinweis: Werden mehrere Launchpads zu einer Bedienoberfläche hinzugefügt, bestimmt der Live Loops-Szenen-Versatz, welche Szenen sie steuern. Alle Geräte steuern jedoch die Channel-Strips 1-8 im Logic Pro-Mixer. Sowohl die Launchpad-Steuerungen für Szenen als auch die für Fader können mithilfe der Parameter der Bedienoberflächengruppe Faderbank für Spurendarstellung und Live Loops Column Bank im Informationsfenster der Bedienoberflächengruppe oder der Pfeiltasten des Launchpads global versetzt werden. Unter Übersicht über die Parameter der Bedienoberflächengruppe erfährst du mehr über Bedienoberflächengruppen und Informationen über das Novation Launchpad findest du unter Verwenden von Bedienoberflächen in Logic Pro.

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