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Einführung in Effekte in Final Cut Pro für Mac

Du kannst Video- und Audiomaterial sowie Fotos in deinen Projekten mühelos Spezialeffekte hinzufügen.

Viewer mit den Steuerelementen für den Effekt „Ken Burns“

Final Cut Pro bietet mehrere Arten von Effekten und Steuerelementen:

  • Übergänge: Du kannst einen Effekt zwischen zwei Clips einfügen und so den Wechsel vom einen zum anderen steuern. Weitere Informationen findest du unter Einführung in Übergänge.

  • Effekte: Du kannst eine Vielzahl von Effekten zu deinen Video- und Audioclips hinzufügen. Dir steht dabei die ganze Palette von subtil (Filmkörnungs- oder Farbeffekte für Videos oder ein grafischer Equalizer für Audiomaterial) bis weniger subtil (Wellen- oder Facettenaugeneffekte für Video oder eine übertriebene Änderung der Tonhöhe für Audio) zur Verfügung. Es gibt im Wesentlichen zwei Arten von Effekten:

    • Integrierte Effekte: Mit diesen Standardeffekten kannst du die Größe eines Videoclips ändern, ihn an eine andere Position bewegen, drehen, trimmen, neigen, beschneiden oder den Ken Burns-Zoomeffekt anwenden. Diese Effekte sind bereits Bestandteil jedes Timeline-Clips – du musst sie nur anpassen. Weitere Informationen findest du unter Einführung in integrierte Effekte.

    • Clipeffekte: Verwende diese Effekte, um Fehler in deinen Video- und Audioclips zu beheben oder um fantastische neue Bilder oder Sounds zu erstellen. Weitere Informationen findest du unter Einführung in Clipeffekte.

  • Generatoren: Du kannst spezielle Elemente wie Platzhalterclips, Timecode-Generatoren, Countdown-Zähler, Farben, Muster oder einen animierten Hintergrund in ein Projekt einfügen. Weitere Informationen findest du unter Einführung in Generatoren.

  • On-Screen-Steuerelemente: Mit den On-Screen-Steuerelementen kannst du für viele Effekte eine weitere Feineinstellung vornehmen. Weitere Informationen findest du unter Einführung in On-Screen-Steuerelemente.

  • Videoanimation: Du kannst die Einstellungen von Effekten während der Wiedergabe des Clips variieren. Weitere Informationen findest du unter Einführung in Video-Keyframing.

Du kannst Effekte zu beliebigen Clips in der Timeline hinzufügen. Nach dem Hinzufügen von Effekten (oder Anpassen im Fall von integrierten Effekten) kannst du mit den Steuerelementen eines Informationsfensters, den On-Screen-Steuerelementen im Viewer und den Steuerelementen des Videoanimations- und Audioanimations-Editors eine Feineinstellung vornehmen. Außerdem kannst du mit Alternativen verschiedene Versionen eines Effekts testen.

Du kannst die meisten Effekte und Generatoren auch in Motion öffnen und anpassen, einer von Apple für die Zusammenarbeit mit Final Cut Pro entwickelten App.

Hinweis: Wenn du einen in Motion erstellten Übergang, Titel, Effekt oder Generator einsetzt, der ein Plug-in eines anderen Anbieters verwendet, und dieses Plug-in nicht auf deinem Final Cut Pro-System installiert ist, wird das Final Cut Pro-Projekt möglicherweise nicht korrekt oder unvollständig gerendert. Du kannst überprüfen, ob dies für dein Projekt zutrifft, indem du die Vorlage in Motion öffnest. Falls es Offline-Elemente gibt, wird in Motion ein Warnhinweis angezeigt. Weitere Informationen findest du unter Final Cut Pro-Übergänge in Motion ändern, Final Cut Pro-Titel in Motion ändern, Final Cut Pro-Effekte in Motion ändern oder Final Cut Pro-Generatoren in Motion ändern.

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