Einführung zu 3D-Objekten in Motion

In Motion kannst du 3D-Modelle zu deinen Projekten hinzufügen. 3D-Modelle simulieren natürliche Licht-, Schatten- und Struktureffekte. Du kannst in der Motion-Mediathek aus einer Sammlung mit vordefinierten 3D-Modellen wählen oder 3D-Modelle importieren, die im USDZ-Dateiformat vorliegen und mit 3D-Software oder per 3D-Scanning erstellt wurden. Motion unterstützt sowohl einzelne 3D-Objekte als auch Gruppen mit 3D-Objekten, die Szenen genannt werden.

Erde und Mond als 3D-Objekte im Canvas

Spezifische Attribute von 3D-Objekten wie eine objekteigene Animation, Ecken, Kanten, Flächen oder Strukturen können in Motion nicht bearbeitet werden. Durch das Anpassen der Timing-Steuerelemente eines animierten 3D-Objekts ist das Retiming oder Stoppen der Animation möglich. Du kannst auch die spezifische Ausrichtung oder die Größe eines 3D-Objekts korrigieren.

3D-Objekte können zu 2D- oder 3D-Motion-Projekten hinzugefügt werden. Nachdem es zu einem Projekt hinzugefügt wurde, funktioniert ein 3D-Objekt wie jede andere Ebene in Motion: Es lässt sich mithilfe von Verhalten oder Keyframes animieren, du kannst Filter anwenden und das Objekt als Partikel- oder Replikatorquelle verwenden und vieles mehr. In einem 2D-Projekt kannst du ein 3D-Objekt entlang der X-, Y- und Z-Achse mithilfe von Verhalten oder Keyframes animieren. In einem 3D-Projekt kannst du auch die Kamera um das Objekt herum animieren oder Lichter hinzufügen, die mit dem Objekt interagieren.

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