Alchemy-Noteneigenschaftsmodulatoren in Logic Pro für den Mac

Modulationskomponenten werden nur in der erweiterten Ansicht angezeigt. Klicke auf die Taste „Advanced“, um zur erweiterten Ansicht umzuschalten.

Mehrere Eigenschaften eingehender MIDI-Notendaten sowie von Alchemy pro Note generierte Werte sind als Modulationsquellen verfügbar.

Hinweis: Es gibt kein Bedienfeld „Note Property“.

Noteneigenschaften als Modulatoren festlegen

  • Klicke in Alchemy in Logic Pro auf einen Slot im Modulationsrack und wähle dann eine der folgenden Optionen aus dem Untermenü für die Noteneigenschaften aus:

    • Velocity: Modulation auf Basis der Velocity-Werte eingehender MIDI-Notendaten.

    • Key Follow: Modulation auf Basis eingehender MIDI-Notennummern. Der Modulationswert gleitet zum Wert von Noten mit höheren Tonhöhen. Der „Glide“-Wert wird durch den Parameter „Glide“ im Master-Stimmenbereich bestimmt. Weitere Informationen findest du unter Alchemy-Master- und Stimmenbereich in Logic Pro für den Mac.

    • Key Follow Fixed: Wie bei Key Follow, aber der Modulationswert nimmt zu, wenn du höhere Tonhöhen auf deinem MIDI-Keyboard spielst. Dies ist eine bipolare Source, bei der C3 null entspricht.

    • Aftertouch: Modulation auf Basis von Channel- oder polyphonen Aftertouch-Daten.

    • Speed: Modulation auf Basis der vergangenen Zeit zwischen Noten. Eine progressiv langsamere Folge von Noten resultiert in progressiv größeren Modulationswerten.

    • Held: Ein Modulationssignal, das bei Note-On unverzüglich auf den Maximalwert ansteigt und bei Note-Off unverzüglich auf null abfällt.

    • Flip Flop: Ein Modulationssignal, das bei aufeinanderfolgenden Noten abwechselnd den Maximalwert und den Wert null hat.

    • Flip Flop 2: Wie „Flip Flop“, aber der Wert wird alle zwei Noten umgekehrt: null, null, maximal, maximal – in einem wiederholten Pattern.

      Hinweis: Die „Flip Flop“-Modulatoren können zusammen verwendet werden, um ein „Round Robin“ mit allen vier Sources zu erzeugen. Stelle dazu den Modus „Morph“ auf „Morph XY“ oder „XFade XY“ ein, stelle die Drehregler „Morph X“ und „Morph Y“ auf 0 % ein und moduliere dann X mit „Flip Flop“ und Y mit „Flip Flop 2“ oder umgekehrt. Weitere Informationen findest du unter Alchemy-Morph-Steuerungen in Logic Pro für den Mac.

    • Stepped A2/3/4: Stepped A4 verhält sich wie Stepped 4, mit der Ausnahme, dass es beim erneuten Synchronisieren auf null gesetzt wird, wenn sich „Arp“ am Anfang eines Patterns befindet. Stepped A2 verhält sich wie Flip Flop, mit der Ausnahme, dass es beim erneuten Synchronisieren auf null gesetzt wird, wenn sich „Arp“ am Anfang eines Patterns befindet. Stepped A3 verhält sich ähnlich wie Stepped 4, mit Ausnahme dieser drei Schritte.

    • Stepped 4/8/16: Ähnelt Flip Flop, wechselt jedoch zwischen der Anzahl der Werte (4, 8 oder 16) bei jedem nachfolgenden Note-On. Die Ausführung erfolgt in gleichmäßigen Schritten und startet beim Wert null. Wenn du weitere Steuerungsmöglichkeiten benötigst, kannst du eine ModMap zum Definieren der Werte für jeden Schritt verwenden. Weitere Informationen findest du unter Alchemy-ModMap in Logic Pro für den Mac.

    • Random 1-4: Modulation auf Basis eines festen Zufallswerts pro Note. Dies ist eine einpolige Source mit Werten im Bereich von null bis maximal. Die vier zufälligen Sources sind voneinander unabhängig.

    • Max: Modulation auf Basis eines konstanten Maximalwerts.

    • Polyphony: Ein Modulationssignal, das größer ist, wenn mehr Noten gespielt werden, und kleiner, wenn weniger Noten gespielt werden. Technisch gesehen, wird die aktuelle Anzahl gespielter Noten durch die gesamte Polyphonie dividiert. Dieser Parameter kann nützlich sein, um die Lautstärke zu verringern, wenn viele Noten gespielt werden. Die Polyphonie wird durch den Parameter „Num“ im Master-Stimmenbereich bestimmt. Weitere Informationen findest du unter Alchemy-Master- und Stimmenbereich in Logic Pro für den Mac.

    • Abspielposition A/B/C/D: Weise Parameter für die Steuerung der Arpeggiator-Abspielposition zu.

      Die zugewiesenen Parameter werden von durch den Arpeggiator-Abspielposition jeder Source gesteuert.

    • ArpMod A/B/C/D 1-2: Weisen Parameter für die Arpeggiator-Steuerung zu.

      Die zugewiesenen Parameter werden durch den Arpeggiator gesteuert. Die Einblendmenüzuordnungen „Poly Mod 1“ und „Poly Mod 2“ im Arpeggiator entsprechen diesen Parametern. Wenn der Arpeggiator im Modus „All“ arbeitet (durch „A“ angegeben), wird ein Arpeggiator für alle Sources verwendet. Wenn du mehrere Arpeggiatoren verwendest, um einzelne Sources zu steuern, werden die „Poly Mod“-Optionen „A/B/C/D“ im Einblendmenü „Note Properties“ angezeigt. Weitere Informationen findest du unter Alchemy-Arpeggiator-Sequenzer in Logic Pro für den Mac.

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