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Eingangsmonitoring mit Spuren in Logic Pro für iPad verwenden

Du kannst das Eingangsmonitoring zum Abhören der Audio- und Instrumentspuren aktivieren, die nicht für die Aufnahme aktiviert wurden. Dies ist hilfreich, um vor der tatsächlichen Aufnahme die Pegel einzustellen oder die Aufnahme zu proben. Du kannst das Eingang-Monitoring vor, nach und während der Aufnahme aktiviert lassen.

Du kannst auf Software-Instrument-Spuren einfach die Spur auswählen (fokussieren), um dich selbst zu hören. Das Eingang-Monitoring ist nützlich, wenn du mehrere Spuren gleichzeitig wiedergeben willst, oder wenn diese zusammen mit den Einstellungen „MIDI-Eingang“ und „MIDI In Channel“, um ein Software-Instrument mit einem externen MIDI-Keyboard, Sequencer oder einer anderen externen Quelle zu spielen, unabhängig davon, welche Spur im Fokus steht.

In Audiospuren ist die Taste „Eingang-Monitoring“ ausgeblendet, wenn sowohl das iPad-Mikrofon als auch die iPad-Lautsprecher in den Audioeinstellungen „Allgemein“ ausgewählt sind.

Wenn die Eingabe für die Spur auf „Kein Eingang“ eingestellt ist, wird die Taste „Eingangsmonitoring“ grau dargestellt und ist inaktiv.

Hinweis: Das Eingangsmonitoring ist nur verfügbar, wenn die Option „Software-Monitoring“ unter „App-Einstellungen“ > „Audio“ > „Allgemein“ aktiviert ist. Das Softwaremonitoring ist in der Regel aktiviert, wenn eine externe anstelle einer internen Quelle als Audioeingang oder -ausgang eingestellt ist. Es ist inaktiv, wenn das interne Mikrofon und die Lautsprecher des iPad als Audioeingang und Audioausgang ausgewählt sind. Weiter Informationen findest du unter Allgemeine Audioeinstellungen.

Eingang-Monitoring für eine Spur aktivieren

  1. Blende in Logic Pro die Spursteuerungen ein.

  2. Tippe auf die Taste „Eingangsmonitoring“  im Spur-Header.

    Tippe erneut auf die Taste „Eingangsmonitoring“, um das Eingangsmonitoring für die Spur zu deaktivieren.

Wenn die Taste „Eingangsmonitoring“ nicht in den Spur-Headern angezeigt wird, passe die Spur-Header an, sodass sie sichtbar ist.

Beim Eingangsmonitoring gibt es immer Latenzen. Die Latenz hängt von der Hardware ab, die du zum Aufnehmen verwendest. In manchen Fällen erschwert Eingangsmonitoring das Erreichen des optimalen Timings. Route dann das Signal, das du aufnehmen möchtest, direkt auf die Kopfhörer oder einen Monitoring-Verstärker und auf die Audio-Interface-Eingänge für die Aufnahme. Du läufst dabei keineswegs Gefahr, Übersteuerungen zu übersehen, da du gegebenenfalls mit einem Warnhinweis darüber informiert wirst.

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