Verzerrungspedale in Logic Pro für Mac

In dieser Tabelle werden die Pedale für Verzerrungseffekte beschrieben.

Effektpedal

Beschreibung

Abbildung. Das Effektpedalfenster „Candy Fuzz“

Candy Fuzz ist ein greller, aufdringlicher Verzerrereffekt.

  • Schalter „On/Off“: Schaltet das Pedal ein oder aus. Die LED zeigt den Pedalstatus an.

  • Drehregler „Drive“: Legt den Input-Pegel fest.

  • Drehregler „Level“: Stellt den Ausgangspegel ein.

Abbildung. Das Effektpedalfenster „Double Dragon“

Double Dragon ist eine Deluxe-Version eines Verzerreffekts.

  • Schalter „On/Off“: Schaltet das Pedal ein oder aus. Die LED zeigt den Pedalstatus an.

  • Drehregler „Drive“: Legt den Grad der Sättigung fest, die auf das Eingangssignal angewendet wird.

  • Drehregler „Tone“: Legt die Cutoff-Frequenz fest.

  • Drehregler „Level“: Stellt den Ausgangspegel ein.

  • Drehregler „Input“: Legt den Eingang-Pegel fest.

  • Drehregler „Squash“: Bestimmt den Schwellenwert für die interne Kompression.

  • Drehregler „Contour“: Steuert den Anteil nicht-linearer Verzerrungen, die auf das Signal angewendet werden.

  • Drehregler „Mix“: Steuert das Verhältnis zwischen dem Quellsignal und dem verzerrten Signal.

  • Schalter „Bright/Fat“: Wählt zwischen zwei vorgegebenen Shelving-Filterfrequenzen aus. Die LED-Farbe zeigt den Schalterstatus an.

Abbildung. Das Effektpedalfenster „Fuzz Machine“

Fuzz Machine ist ein amerikanischer Fuzz-Verzerrungseffekt.

  • Schalter „On/Off“: Schaltet das Pedal ein oder aus. Die LED zeigt den Pedalstatus an.

  • Drehregler „Fuzz“: Legt den Input-Pegel fest.

  • Drehregler „Level“: Stellt den Ausgangspegel ein.

  • Drehregler „Tone“: Hebt die Höhen an und senkt gleichzeitig die Bässe ab, wenn er auf höhere Werte eingestellt wird.

Abbildung. Das Effektpedalfenster „Grinder“

Grinder ist ein richtig dreckiger Lo-Fi-Metal-Verzerrer.

  • Schalter „On/Off“: Schaltet das Pedal ein oder aus. Die LED zeigt den Pedalstatus an.

  • Drehregler „Grind“: Steuert den Drive-Grad, der auf das Eingangssignal angewendet wird.

  • Drehregler „Filter“: Macht den Sound bei höheren Werten kratziger und crunchy.

  • Drehregler „Level“: Stellt den Ausgangspegel ein.

  • Schalter „Full/Scoop“: Wählt zwischen zwei fixierten Einstellungen des Filters „Gain/Q“ aus. In Position „Full“ ist die Filterwirkung weniger ausgeprägt als in Position „Scoop“. Die LED-Farbe zeigt den Schalterstatus an.

Abbildung. Das Effektpedalfenster „Grit“

Grit ist ein harter und extremer Verzerrereffekt, der auf Keyboards und Gitarren besonders gut zur Geltung kommt.

  • Schalter „On/Off“: Schaltet das Pedal ein oder aus. Die LED zeigt den Pedalstatus an.

  • Drehregler „Volume“: Steuert den Drive-Grad, der auf das Eingangssignal angewendet wird.

  • Drehregler „Filter“: Macht den Sound bei höheren Werten kratziger und crunchy.

  • Drehregler „Distortion“: Steuert den Drive-Grad, der auf das Ausgangssignal angewendet wird.

Abbildung. Das Effektpedalfenster „Happy Face Fuzz“

Happy Face Fuzz ist ein weiterer, voll klingender Verzerrungseffekt.

  • Schalter „On/Off“: Schaltet das Pedal ein oder aus. Die LED zeigt den Pedalstatus an.

  • Drehregler „Fuzz“: Legt den Grad der Sättigung fest, die auf das Eingangssignal angewendet wird.

  • Drehregler „Volume“: Stellen den Ausgangspegel ein.

Abbildung. Das Effektpedalfenster „Hi-Drive“

Hi-Drive ist ein Overdrive-Effekt, der den Höhenanteil im Signal betonen kann.

  • Schalter „On/Off“: Schaltet das Pedal ein oder aus. Die LED zeigt den Pedalstatus an.

  • Drehregler „Level“: Stellt den Ausgangspegel ein.

  • Schalter „Treble/Full“: Stellt eine vorgegebene Shelving-Frequenz ein und sorgt dafür, dass wahlweise nur die Höhen oder der gesamte Frequenzbereich des Eingangssignals bearbeitet werden.

Abbildung. Das Effektpedalfenster „Monster Fuzz“

Monster Fuzz ist eine satte, etwas kratzige Verzerrung.

  • Schalter „On/Off“: Schaltet das Pedal ein oder aus. Die LED zeigt den Pedalstatus an.

  • Drehregler „Roar“: Legen die Verstärkung des Eingangssignals fest.

  • Drehregler „Growl“: Steuert den Grad der Sättigung.

  • Drehregler „Tone“: Steuert die allgemeine Klangfarbe der Verzerrung. Höhere Werte heben die Höhen an und senken die allgemeine Lautstärke entsprechend.

  • Drehregler „Texture“: Macht die Verzerrung weicher oder rauer.

  • Drehregler „Grain“: Steuert den Anteil nicht-linearer Verzerrungen, die auf das Signal angewendet werden.

  • Drehregler „Level“: Stellt den Ausgangspegel ein.

Abbildung. Das Effektpedalfenster „Octafuzz“

Octafuzz ist ein „fetter“ Fuzz-Effekt, der eine weiche, gesättigte Verzerrung erzeugen kann.

  • Schalter „On/Off“: Schaltet das Pedal ein oder aus. Die LED zeigt den Pedalstatus an.

  • Drehregler „Fuzz“: Legen die Verstärkung des Eingangssignals fest.

  • Drehregler „Level“: Stellt den Ausgangspegel ein.

  • Drehregler „Tone“: Bestimmt die Cutoff-Frequenz des integrierten Highpass-Filters.

Abbildung. Rawk! Das Effektpedalfenster „Distortion“

Das Effektpedalfenster „Rawk!“ Distortion ist ein für Metal und Hard Rock typischer Verzerrungseffekt.

  • Schalter „On/Off“: Schaltet das Pedal ein oder aus. Die LED zeigt den Pedalstatus an.

  • Drehregler „Crunch“: Legt den Grad der Sättigung fest, die auf das Eingangssignal angewendet wird.

  • Drehregler „Level“: Stellt den Ausgangspegel ein.

  • Drehregler „Tone“: Legt die Klangfarbe fest. Höhere Werte sind höhenreicher.

Abbildung. Das Effektpedalfenster „Tube Burner“

Tube Burner ist ein auf Vakuumröhren basierender Verzerrer-Effekt, der eine breite Palette an Sounds bietet, von warmem Grain-Klang bis hin zu intensivem Overdrive.

  • Schalter „On/Off“: Schaltet das Pedal ein oder aus. Die LED zeigt den Pedalstatus an.

  • Schalter „Fat“: Verstärkt in der oberen Position den Bassanteil im Signal.

  • Drehregler „Low“: Legt die tiefe Gain-Frequenz fest.

  • Drehregler „Mid Freq“: Legt die mittlere Frequenz fest.

  • Drehregler „Mid Gain“: Dies wirkt sich auf alle Frequenzen im Bereich zwischen den Werten der Drehregler „Low“ und „High“ aus.

  • Drehregler „High“: Legt die hohe Gain-Frequenz fest.

  • Drehregler „Tone“: Legt die Klangfarbe fest. Höhere Werte sind kratziger.

  • Drehregler „Bias“: Durch Anpassen kann eine Crossover-Verzerrung hinzugefügt bzw. vermieden werden.

  • Drehregler „Squash“: Bestimmt den Schwellenwert für die interne Kompression.

  • Drehregler „Drive“: Steuert den Grad der Sättigung, die auf das Signal vor dem Output angewendet wird.

  • Drehregler „Output“: Stellen den Ausgangspegel ein.

Abbildung. Das Effektpedalfenster „Vintage Drive“

Vintage Drive ist ein Overdrive-Effekt, der die für einen FET (Feldeffekttransistor) typische Verzerrung simuliert. Diese Art von Verzerrung ist besonders bei Transistor-Verstärkern sehr verbreitet. In der Sättigung erzeugen FETs einen „wärmeren“ Distortion-Sound als bipolare Transistoren (wie etwa die, die im Grinder emuliert werden).

  • Schalter „On/Off“: Schaltet das Pedal ein oder aus. Die LED zeigt den Pedalstatus an.

  • Drehregler „Tone“: Legt die Klangfarbe fest. Höhere Werte sind kratziger.

  • Drehregler „Drive“: Legt den Grad der Sättigung fest, die auf das Eingangssignal angewendet wird.

  • Drehregler „Level“: Stellt den Ausgangspegel ein.

  • Schalter „Fat“: Verstärkt in der oberen Position den Bassanteil im Signal. Die LED-Farbe zeigt den Schalterstatus an.

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