Bereich „Allgemein“ der Audioeinstellungen in Logic Pro für iPad

Abbildung. Der Bereich „Allgemein“ der Audioeinstellungen.
  • Software-Monitoring: Tippe hierauf, um das Software-Monitoring ein- oder auszuschalten. Diese Funktion wird automatisch deaktiviert, um Rückkopplungen zu vermeiden, wenn du das interne Mikrofon und die internen Lautsprecher gleichzeitig verwendest.

    Wenn das Software-Monitoring aktiviert ist, wird das ankommende Audiosignal über Monitoring die Software verarbeitet: Eine gewisse hörbare Verzögerung (meist als Latenz bezeichnet) ist dabei unvermeidlich. Wenn du das Aufnahmesignal über dein Mischpult abhörst oder ein Audio-Interface verwendest, dass Hardware-Monitoring unterstützt, kannst du diese Option ausschalten.

    Folgendes geschieht, wenn das Software-Monitoring ausgeschaltet wird:

    • Die Tasten „Eingang-Monitoring“ (mit dem Symbol „I“) in den Spur-Headern und Channel-Strips werden nicht angezeigt.

    • Der Schalter „Eingang-Monitoring“ im Dialog „Spur-Header anpassen“ ist nicht verfügbar.

  • Auto-Eingangsmonitoring: Diese Einstellung betrifft nur eine aufnahmebereite Audiospur während der Wiedergabe. Wenn „Auto-Eingangsmonitoring“ aktiviert ist, deaktiviert Logic Pro automatisch das Eingangssignal der Spur während der Wiedergabe, damit du nur die Regionen in dieser Spur hörst. Wenn „Auto-Eingangsmonitoring“ deaktiviert ist, hörst du die Regionen der Spur und das dazugehörige Eingangssignal während der Wiedergabe.

    Du kannst „Auto-Eingangsmonitoring“ verwenden, wenn du dich auf eine vorhandene Region einer Spur konzentrieren willst. Während der Wiedergabe hörst du nur die Region und wenn du auf die Aufnahmetaste drückst, wechselt die Spur automatisch zu ihrem Eingangssignal, sodass du deine Performance als neue Aufnahme hören kannst. Jedoch solltest du „Auto-Eingangsmonitoring“ deaktivieren, wenn du beides hören willst, die Region und dein Eingangssignal auf einer aufnahmebereiten Spur während der Wiedergabe bis zum Punch-In-Punkt (oder beim Üben bei der Wiedergabe).

  • Automatisch einfrieren: Wenn „Automatisch einfrieren“ eingeschaltet ist, friert Logic Pro eine Spur automatisch ein, wenn das iPad das gesamte Audio nicht rechtzeitig verarbeiten kann. Das kann vorkommen, wenn ein Projekt viele Channel-Strips mit rechenintensiven Plug-ins verwendet. Außerdem hebt „Automatisch einfrieren“ den Freeze-Status eingefrorener Spuren auf, wenn eine Spurbearbeitung vorgenommen wird.

  • Schalter „Überwachungsmodus ,Geringe Latenz‘“ und „Limit“: Wenn du zum Einschalten des Überwachungsmodus „Geringe Latenz“ auf den Schalter tippst, wird das Feld „Limit“ darunter angezeigt. Es bestimmt, wie hoch die von einem Plug-in verursachte Latenz (Verzögerung) maximal sein darf. Der Überwachungsmodus „Geringe Latenz“ umgeht latenzverursachende Plug-ins, mit denen das Limit überschritten würde, um sicherzustellen, dass alle Verzögerungen (über den gesamten Signalfluss der aktuellen Spur hinweg) unter dem Limitwert bleiben. Dies ist nützlich, wenn du ein Software-Instrument spielen möchtest, in dessen Channel-Strip mehrere latenzverursachende Plug-ins eingefügt sind. Der Überwachungsmodus „Geringe Latenz“ wird automatisch deaktiviert, wenn du ein Projekt schließt. Weitere Informationen findest du unter Aufnehmen mit dem Modus „Low Latency Monitoring“.

    Tipp: Du kannst den Überwachungsmodus „Geringe Latenz“ mit der Taste „Überwachungsmodus ,Geringe Latenz‘“  in der Steuerungsleiste aktivieren und deaktivieren. Weitere Informationen findest du unter Anpassen der Steuerungsleiste.

Morty Proxy This is a proxified and sanitized view of the page, visit original site.
Hilfreich?
Zeichenbeschränkung: 250
Die maximal zulässige Anzahl von Zeichen beträgt 250.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Morty Proxy This is a proxified and sanitized view of the page, visit original site.