Ein technisches Gebrechen könnte für das Flugunglück vom Mittwoch am Attersee verantwortlich gewesen sein. Die beiden Insassen, der 24-jährige Fluglehrer und seine Schülerin (19), überlebten leider nicht. Sie liegen offenbar in 163 Meter Tiefe tot im Wrack, das am Samstag geborgen werden soll.
Wie ein Stein soll die aus Salzburg kommende Propeller-Maschine am Mittwoch um 11.23 Uhr bei Steinbach in den Attersee gekracht sein. Die zweisitzige Tecnam P2002 JF Sierra fiel nahezu senkrecht vom Himmel und versank sofort in der Tiefe. Wäre der Flieger schräger auf der Wasseroberfläche aufgetroffen, wäre das Wrack vermutlich weniger schnell gesunken.
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