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Pressekonferenz des Statistischen Bundesamtes und des DVR zum Unfallgeschehen
2005
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Am 13. Juli 2006 stellen das Statistische Bundesamt und der Deutsche
Verkehrssicherheitsrat (DVR) im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung in der
Bundespressekonferenz in Berlin neue Ergebnisse zum Unfallgeschehen im Straßenverkehr
2005 und aktuelle Maßnahmen der Verkehrssicherheitsarbeit vor.
Zutritt zu den Pressekonferenzen der Bundespressekonferenz haben generell nur
die Mitglieder der Bundespressekonferenz sowie des Vereins der Auslandspresse:
Ausnahmen sind möglich. Anfragen mit Name, Redaktion und PK-Termin bitte
per Fax an: (030) 220799-22 oder berlin@bundespressekonferenz.de.
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Zahl der Woche vom 4. Juli 2006
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Fußball-WM
lässt Bierabsatz bereits im Mai 2006 ansteigen
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Pressemitteilung vom 4. Juli 2006
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Exporte in die neuen EU-Staaten: + 27% im 1. Quartal 2006
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Im ersten Quartal 2006 sind die deutschen Exporte in die zehn neuen EU-Mitgliedstaaten im Vergleich zum Vorjahr um 27,0% auf 19,1 Milliarden Euro gestiegen. Insgesamt nahmen die deutschen Ausfuhren im Vergleich zum ersten Quartal 2005 um 16,3% auf 215,6 Milliarden Euro zu.
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Pressemitteilung vom 4. Juli 2006
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Tarifverdienste in Deutschland stiegen geringer als in Frankreich
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Im ersten Quartal 2006 stiegen die tariflichen Monatslöhne und -gehälter der Arbeitnehmer gegenüber dem entsprechenden Quartal des Vorjahres in Deutschland um 1,3% und in Frankreich um 2,9%. Eine vergleichbare Entwicklung verzeichneten die Stundenlöhne und -gehälter der Arbeiter und Angestellten in der gewerblichen Wirtschaft in Deutschland (+ 1,1%) und in Frankreich (+ 3,0%).
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Pressemitteilung vom 4. Juli 2006
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Gute Kirschenernte in der Erntesaison 2006 erwartet
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Im Jahr 2006 wird nach einem besseren Blühverlauf als 2005 und überwiegend geringen Frostausfällen mit rund 67 000 Tonnen (+ 30% gegenüber 2005) eine gute Kirschenernte erwartet. Sowohl die Erntemenge der Süßkirschen als auch die der Sauerkirschen wird voraussichtlich höher ausfallen als im letzten Jahr und etwa 6% über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre liegen.
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Entwicklung des Auftragseingangs in der Industrie
April 2006 für das Bundesgebiet insgesamt (berichtigte Ergebnisse)
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Aufgrund von Streiks im öffentlichen Dienst konnten für die Berichtsmonate Februar bis April 2006 nur Ergebnisse des Auftragseingangsindex für das Bundesgebiet ohne Nordrhein-Westfalen veröffentlicht werden. Nach Beendigung der Streiks liegen nunmehr die vollständigen Ergebnisse für das gesamte Bundesgebiet in der gewohnten Tiefe und Qualität vor.
Die Auftragseingänge in der Industrie haben sich im Dreimonatszeitraum Februar/März/April gegenüber dem Vorzeitraum November/Dezember/Januar preis- und saisonbereinigt weiter um 2,1 % erhöht. Die Ergebnisse liegen damit über der Schätzung (+1,5 %), die das Statistische Bundesamt in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie für diesen Zeitraum vorgenommen hatte.
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Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe
April 2006 (vorläufige Ergebnisse)
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Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe ist - vorläufigen Angaben zufolge - im April saisonbereinigt um 1,6 % gestiegen. Der Rückgang im März von aufwärts revidierten -1,7 % wurde damit kompensiert. Im Bauhauptgewerbe wurden die witterungsbedingten Produktionseinbußen der Vormonate mit einem Produktionsanstieg von +20,0 % nahezu wettgemacht. Auch die Industrieproduktion glich im April mit einem Anstieg von 0,9 % den Rückgang vom März aus. Im Bereich Energie kam es zu einem weiteren Rückgang von 1,1 %.
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Im Blickpunkt: "Preise in Deutschland 2006" neu erschienen
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Wie stark treibt der Rohölpreis unsere Bezinkosten in die Höhe? Die Wirtschaft in China boomt - wie macht sich das in Deutschland preislich bemerkbar? Viele Menschen sprechen von heftigen Preissteigerungen seit der Euro-Einführung - was sagt die Statistik dazu?
Antworten auf diese Fragen finden Sie in unserem neu aufgelegten, um aktuelle Zahlen und Themen erweiterten Blickpunktband zum Thema Preise. Die gedruckte Ausgabe der Veröffentlichung ist zum Preis von 9,80 Euro im
Statistik-Shop oder im Buchhandel bestellbar (ISBN 3-8246-0776-X). Außerdem bieten wir Ihnen in unserem
Statistik-Shop den kompletten Inhalt als PDF-Datei zum kostenlosen Download an.
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Neues Krankenhausverzeichnis erschienen
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Das Verzeichnis enthält Informationen zu Name und Adresse, Telefon- und Telefaxnummer,
E-Mail- und Internetadresse der Einrichtungen, Name und Art des Trägers sowie Anzahl
der aufgestellten Betten nach Fachabteilungen (bei Krankenhäusern zusätzlich Anzahl
der Tages- und Nachtklinikplätze). Diese Informationen basieren auf den Meldungen zur
amtlichen Krankenhausstatistik für das Berichtsjahr 2004.
Als Gemeinschaftsprodukt der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder kann das
Krankenhausverzeichnis zum Preis von 49,- Euro als Download über den Statistik-Shop
des Statistischen Bundesamtes bezogen werden.
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Fußball-WM 2006 - Daten über Länder und Teams
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"Zu Gast bei Freunden" -dieses Motto soll bekanntlich die am 9. Juni beginnende Fußball-WM in Deutschland begleiten.
Damit sich umgekehrt jeder- ob Fußballfan oder nicht - auch ein Bild über die Gäste machen kann, hat das
Statistische Bundesamt ein neues Faltblatt über die 32 teilnehmenden Länder erstellt, das hierfür wichtige Informationen
liefert.
Neben allgemeinen Angaben über jedes Land findet man darin auch informative Daten über die Fußballszene
z.B. WM-Erfolge, Bilanz der Spielergebnisse gegen die deutsche Mannschaft). Abgerundet wird das Ganze durch die
anschauliche Darstellung aller 32 Länder auf einer Weltkarte.Die elektronische Version des neuen Faltblatts
"Fußball-WM 2006 - Teilnehmerländer" ist hier als PDF-Download
verfügbar.
Bei Abnahme einer größeren Stückzahl stellen wir Ihnen das Faltblatt mit dem Aufdruck ihres Firmennamens und Logos
gegen Kostenerstattung in deutscher oder englischer Sprache zur Verfügung (Info unter Tel. 01888/644-3452).
Weitere Informationen sind beim Info-Service Ausland unter Tel. 01888/644-8473 oder
E-Mail: auslandsinfo@destatis.de erhältlich.
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Länderprofil
Brasilien: Schwellenland mit gewaltigem Naturpotential
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Mit einer Bevölkerung von rund 182 Mill. verfügt Brasilien über deutlich mehr als doppelt so viele Einwohner wie Deutschland, die auf einer Fläche leben, die etwa 24 mal die Fläche Deutschlands umfasst. Die relativ dünne Besiedlung des Landes geht einher mit einem riesigen Potential an Agrarrohstoffen. Die Agrarproduktion verzeichnet hohe Zuwachsraten und hat eine starke Exportbedeutung. Bei Produkten wie Sojabohnen, Zuckerrohr, Kaffee, Früchten wie Bananen, Ananas und Orangen sowie bei der Rinderzucht und in der Holzwirtschaft ist Brasilien auf den Weltmärkten jeweils stark vertreten. Relativ enge Handelsbeziehungen bestehen neben den USA und Argentinien auch zu Deutschland, das Brasiliens drittgrößtes Importpartnerland ist.
Bedingt durch Brandrodung und Holzeinschlag sowie durch die Viehwirtschaft und den Verkehrswegebau ist der Flächenverbrauch jedoch enorm und führt so über die Zerstörung des Regenwaldes zu zunehmenden Umweltproblemen.
Statistische Belege für diese Angaben sowie weitergehende Daten und Graphiken bietet unser neues Länderprofil Brasilien 2006
(Download)..
Weitergehende Auskünfte gibt: Joseph Steinfelder (Tel. 01888/644-8474, E-Mail:
auslandsinfo@destatis.de)
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Juni - Ausgabe von Wirtschaft und Statistik
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Wirtschaft und Statistik liefert Ihnen monatlich die neuesten Informationen der amtlichen Statistik über das wirtschaftliche
und soziale Leben in Deutschland in Wort, Zahl und Grafik. Die Aufsätze behandeln grundlegende Fragen des statistischen
Programms, Klassifikationen, statistische Methoden und Rechtsgrundlagen sowie Ergebnisse und Kommentierungen neuer
Statistiken und wichtiger laufender Erhebungen.
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