Parameter für Match EQ in Logic Pro for iPad

Match EQ verfügt über die in diesem Abschnitt beschriebenen Parameter.

Abbildung. Fenster „Match EQ“

Parameter für „Match EQ“

  •  Taste „Current Material Learn“: Startet/stoppt die Analyse des Frequenzspektrums des Projekts, das du mit der Quelldatei oder Eingabe abgleichen möchtest.

  • Taste „Reference Material Learn“: Startet/stoppt die Analyse des Frequenzspektrums der Quelldatei oder Eingabe.

  • Einblendmenüs „Crnt/Ref Actions“: Wählen und führen die folgenden Befehle aus den Menüs für die aktuelle oder die Referenzaktion aus.

    • Current Material/Reference Spectrum löschen: Löscht das Spektrum des aktuellen Materials oder das Referenzspektrum.

    • Current/Reference Spectrum kopieren: Kopiert das Spektrum des aktuellen Materials oder das Referenzspektrum in die Zwischenablage.

    • Current/Reference Spectrum einsetzen: Setzt das Spektrum des aktuellen Materials oder das Referenzspektrum aus der Zwischenablage ein.

  • Taste „Match“: Gleicht das Frequenzspektrum des aktuellen Materials mit dem der Quelldatei (Vorlage) ab.

  • Einblendmenü „Phase“: Dient zum Auswählen des Betriebsprinzips der Filterkurve.

    • Linear: Verhindert, dass die Bearbeitung die Signalphase verändert, die Latenz wird dagegen höher.

    • Minimal: Verändert die Signalphase (minimal), die Latenz wird dagegen reduziert.

    • Minimal, Zero Latency: Fügt keine Latenz hinzu, benötigt aber mehr CPU-Leistung als die anderen Optionen.

  • Drehregler „Channel Link“: Ändert, wie die EQ-Kurve auf Stereokanäle angewendet wird.

    • Alle Kanäle werden durch eine gemeinsame EQ-Kurve dargestellt, wenn der Wert „100 %“ eingestellt ist.

    • Wenn der Wert auf 0 % eingestellt ist, wird für den linken und rechten Kanal eine separate Filterkurve angewendet.

    • Einstellungen zwischen 0 und 100 % kombinieren diese Werte mit deinen Änderungen an der Filterkurve für jeden einzelnen Kanal. Dies erzeugt eine gemischte Kurve.

      Hinweis: Wenn du den Effekt auf einem Mono-Kanal verwendest, wird der Channel Link-Parameter deaktiviert.

  • Drehregler und Feld „Smoothing“: Lege den Umfang der Glättung für die Filterkurve fest, unter Verwendung einer konstanten Bandbreite, definiert in Halbtonschritten. Ein Wert von 0.0 hat keine Auswirkung auf die Filterkurve. Ein Wert von 1.0 entspricht einer Glättungsbandbreite von einem Halbton. Ein Wert von 4.0 entspricht einer Glättungsbandbreite von vier Halbtönen (= eine große Terz). Ein Wert von 12.0 entspricht einer Glättungsbandbreite von zwölf Halbtönen (= eine Oktave), usw.

    Hinweis: Das Smoothing wirkt sich nicht auf manuelle Änderungen aus, die du an der Filterkurve vornimmst.

  •  Schieberegler und Feld „Amount“ anwenden: Bestimme die Auswirkung der Filterkurve auf das Signal.

    • Werte über 100 % verstärken den Effekt.

    • Werte unter 100 % reduzieren ihn.

    • Negative Werte (–1 % bis –100 %) kehren die Spitzen und Senken in der Filterkurve um.

    • Ein Wert von 100 % hat keine Auswirkung auf die Filterkurve.

  • Taste „Fade Extremes“: Aktiviere dieses Feld, um einen automatischen High-Cut- und Low-Cut-Schwellenwert festzulegen. Passende Signale über oder unter diesen Schwellenwerten werden langsam auf Null ausgeblendet.

  • Schieberegler „Fade LF Bottom/Top“: Legen die unteren und oberen Frequenzen für die Filterkurve fest, die auf Signale im niedrigen Frequenzspektrum angewendet wird.

  • Schieberegler „Fade HF Bottom/Top“: Legen die unteren und oberen Frequenzen für die Filterkurve fest, die auf Signale im hohen Frequenzspektrum angewendet wird.

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