Einführung zum Trimmen in Final Cut Pro für Mac

Nachdem du deine Clips grob in chronologischer Reihenfolge in der Timeline angeordnet hast, kannst du beginnen, die Schnittmarke zwischen jedem Paar zusammenhängender Clips nachzubearbeiten. Wenn du einen Clip in einem Projekt verlängerst oder verkürzt, trimmst du den entsprechenden Clip. Der Begriff „Trimmen“ bezieht sich jedoch im Allgemeinen auf präzise Anpassungen (ganz gleich, ob es sich um ein Bild oder um mehrere Sekunden handelt). Wenn du die Clipdauer in wesentlich größerem Umfang anpasst, führst du zwar immer noch einen Trimmvorgang durch; du bist dann aber sehr wahrscheinlich noch nicht in der Phase der Feinabstimmung des Schnitts angelangt.

In Final Cut Pro sind verschiedene Techniken zum Trimmen von Clips und Schnittmarken in der Timeline verfügbar. Hierzu gehören Schnitte im Modus „Länge ändern“ (Ripple-Schnitte), „Schnittmarke verschieben“, „Clipinhalt verschieben“ und „Clip verschieben“.

Unabhängig davon, wie du Clips in Final Cut Pro trimmst oder schneidest, bleiben die zugrunde liegenden Medien unverändert erhalten. Getrimmte oder gelöschte Teile von Clips werden nur aus deinem Projekt entfernt und nicht aus den Ausgangsclips in deiner Mediathek oder den Ausgangsmediendateien auf deinem Mac oder Speichergerät.

Tipp: Beim Trimmen von Schnittmarken in der Timeline ist im Viewer eine zweiteilige Anzeige zu sehen. Weitere Informationen findest du unter Anzeigen von Trimming-Details im Viewer in Final Cut Pro für Mac.

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