Globale Parameter des EVOC 20 PS in Logic Pro for iPad

Die globalen Parameter bestimmen den Keyboard-Modus und die Anzahl der Stimmen des EVOC 20 PS.

Abbildung. Oszillator-Parameter „EVOC 20 PS Global“

Globale Parameter

  • Drehregler und Feld „Voices“: Stelle die maximale Anzahl von Stimmen im Wertefeld ein (nur wenn „Poly“ aktiviert ist).

  • Taste „Unison“: Schalte den Unison-Modus ein oder aus.

    • Im Unison/Poly-Modus, in dem sowohl die Unison- als auch die Poly-Taste aktiviert ist, wird jede Stimme verdoppelt. Dies halbiert die Polyphonie (auf maximal 8 Stimmen, die im Voices-Feld angezeigt werden). Die gedoppelten Stimmen werden um den Betrag gegeneinander verstimmt, der bei „Analog“ eingestellt wurde.

    • Im Unison/Mono-Modus (sowohl die Taste „Unison“ als auch „Mono“ oder „Legato“ ist aktiviert) können bis zu 16 Stimmen erzeugt und monophon gespielt werden. Das Voices-Feld zeigt die Anzahl der Stimmen an, die gleichzeitig hörbar sind.

    Wichtig: Durch Zusammenfassen der Stimmen im Unison/Mono-Modus erhöht sich der Output-Pegel. Um ein Übersteuern des Instrument-Channel-Strip-Outputs zu vermeiden, solltest du für den Level-Parameter einen niedrigeren Wert wählen und diesen dann langsam steigern.

  • Drehregler und Feld „Tune“: Lege die gesamte Stimmung des Instruments in Cent fest. 100 Cent entsprechen einem Halbtonschritt.

  • Drehregler und Feld „Analog“: Stelle den Wert für die zufällige Verstimmung der Tonhöhe ein. Analog simuliert die Instabilität analoger Klangerzeugungen in historischen Vocodern durch zufälliges Verändern der Tonhöhe jeder neu gespielten Note. Dieses Verhalten ist ähnlich dem polyphonen Analogsynthesizer.

  • Schalter „Kybd Mode“: Stelle den Klaviaturmodus ein.

    • Poly: Wenn dies ausgewählt ist, kannst du die maximale Stimmenanzahl über den Drehregler „Voices“ festlegen. (Wenn „Mono“ oder „Legato“ ausgewählt ist, ist nur eine Stimme hörbar.)

    • Mono: Wenn dies ausgewählt ist, ist „Glide“ immer aktiviert und die Hüllkurven werden bei jeder Note neu gestartet (Multi Trigger-Verhalten).

    • Legato: Wenn dies ausgewählt ist, wirkt „Glide“ nur bei gebunden gespielten Noten. Die Hüllkurven werden nicht neu getriggert, wenn gebundene Noten gespielt werden (Single Trigger-Verhalten).

  • Drehregler und Feld „Glide“: Bestimme die Zeit, in der die Tonhöhe von einer Note auf eine andere hinübergleitet (Portamento).

  • Drehregler und Feld „Bender Range“: Bestimme den Pitchbend-Modulationsbereich in Halbtonschritten.

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